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Herren 1 2025/2026 Saison 2025/2026 TV St. Georgen Tischtennis

Hart erkämpfter Auswärtssieg der Ersten in Bittelbrunn


Tolles Spiel über fast 4 Stunden

Am 21. Februar 2026 standen sich in der Landesklasse Gr. 10 der RV Bittelbrunn und der TV St. Georgen gegenüber – und erneut zeigte der TVS, warum er aktuell zu den besseren Teams der Liga gehört.
Nach fast vier Stunden hochklassigem und emotionalem Tischtennis setzte sich St. Georgen mit 9:6 durch und feierte damit den siebten Sieg in Serie.
Für Bittelbrunn war es dagegen ein weiterer schmerzhafter Abend, zumal ihre Nummer 1 weiterhin fehlte. Zwar hatte man in der Rückrunde Daniel Fischer als starke Verstärkung gefunden – doch selbst er konnte die knappe Niederlage nicht verhindern.


🔥 Doppel – frühe Vorteile für St. Georgen

Die Eingangsdoppel setzten sofort den Ton für eine intensive Begegnung.

D1: Vidic/Hertenstein – Leyhr/Obergfell 0:3

Tobias und Matthias starteten hochkonzentriert und ließen dem Bittelbrunner Spitzendoppel kaum Raum für ihre gefährlichen Halbdistanz-Aktionen.
Mit 13:11, 11:7, 11:9 ging ein enorm wichtiger Punkt an St. Georgen.

D2: Fischer/Kerle – Pacher/Rasheed 3:1

Hier schlug die Stunde von Bittelbrunn: Fischer und Kerle drehten nach verlorenem Startsatz und nach 3:9-Rückstand im vierten Satz auf und holten den Ausgleich.

D3: Schopper/Löffler – Scherer/Schneider 2:3

Das vielleicht emotionalste Doppel des Tages:
Heiko und Christian kämpften sich in einem Zitterkrimi zweimal nach Satzrückstand zurück und verwandelten den fünften Satz mit 12:10 – Ein Big Point!
St. Georgen geht 2:1 in Führung.


🥋 Paarkreuz 1 – Die Fischer-Show trifft auf St. Georgens Willen

Fischer – Rasheed 3:0

Daniel Fischer zeigte, dass er in der Rückrunde ein echter Gewinn ist. Mit druckvollem Vorhandspiel bezwang er Azeez klar.

Vidic – Pacher 3:2

Ein Nervenkrimi: Bernd holte Satz 1 und stand im vierten Satz kurz vor dem Sieg – doch Vidic wehrte ab und drehte die Partie im Entscheidungssatz.
Für St. Georgen ein ärgerlicher, für Bittelbrunn ein extrem wichtiger Punkt – zumindest zu diesem Zeitpunkt.

Zwischenstand: 3:3


🚀 Paarkreuz 2 – St. Georgen hält dagegen

Hertenstein – Scherer 3:1

Heiko kämpfte, spielte klug und holte starke Ballwechsel, doch Hertenstein nutzte die entscheidenden Momente.

Kerle – Leyhr 1:3

Tobias blieb eiskalt. Mit mutigem Offensivspiel und präzisen Platzierungen brachte er St. Georgen zurück in Führung.

Zwischenstand: 4:4


Paarkreuz 3 – Machtwechsel im Match

Schopper – Schneider 3:0

Christian erwischte keinen guten Start, während Schopper nahezu fehlerlos agierte.
Bittelbrunn geht erneut in Führung.

Löffler – Obergfell 0:3

Doch Matthias Obergfell antwortete furios: Mit seinen schönen Konterspiel dominierte er die Partie.

Zwischenstand: 5:5


🔥 Obere Hälfte – St. Georgen dreht die Partie

Fischer – Pacher 3:1

Fischer bleibt eine Bank und brachte Bittelbrunn 6:5 nach vorn.

Doch dann startete St. Georgen den Turbo.

Vidic – Rasheed 1:3

Azeez zeigte eine seiner besten Saisonleistungen. Mutig, schnell und mental stabil – ein immens wichtiger Sieg.

Zwischenstand: 6:5

Hertenstein – Leyhr 1:3

Tobias lieferte eines seiner Saison-Highlights ab. Drei ganz knappe Sätze nach dem verlorenen ersten Satz brachten den Sieg.
St. Georgen hat den Momentum-Swing!

Kerle – Scherer 0:3

Heiko spielte konzentriert, aggressiv, kompromisslos – und stellte auf 6:7 für St. Georgen.

Schopper – Obergfell 2:3

Das Schlüsselspiel der Begegnung:
Ein Duell auf Augenhöhe, fünf Sätze pure Spannung – und dann dieses eiskalte Finish von Matthias Obergfell!
Mit 11:9 im fünften Satz bringt er St. Georgen uneinholbar mit 8:6 in Front.

Löffler – Schneider 0:3

Christian setzte den Schlusspunkt souverän – ein konzentrierter und starker Auftritt.


🏁 Fazit – Ein Abend voller Emotionen

St. Georgen gewinnt 9:6
und setzt seinen beeindruckenden Erfolgszug fort.
Sieben Siege in Serie – eine Marke, die in dieser Form kaum jemand erwartet hatte.

Für Bittelbrunn bleibt die Erkenntnis:
Ohne ihre sonstige Nummer 1 fehlt das letzte Stück Stabilität, und trotz starker Leistungen – allen voran von Fischer – bleibt die Niederlage am Ende bitter.

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